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(1904/Ernst Graner/Wikipedia)
Der Philipphof war ein bekanntes, sehr repräsentatives Großwohnhaus am Wiener Albertinaplatz (bis 1920 Albrechtsplatz, bis 1934 Revolutionsplatz, heute Helmut-Zilk-Platz).
Karl König erbaute 1884 den prächtigen Monumentalpalast zwischen Albertina und Lobkowitzplatz. Karl König wirkte damals auch an mehreren Zinshäusern und Palais, dem Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz und mehreren Synagogen in den Vorstädten mit.
Als am 12. März 1945, kurz vor Kriegsende, ein Bombenhagel auf die Wiener Innenstadt niederging suchten viele Menschen Schutz in den als sicher geltenden Luftschutzkellern des Philipphofes. Doch dieser wurde schwer getroffen, stürzte in sich zusammen und begrub die Schutzsuchenden tief unter sich. Die über 300 Toten wurden nie geborgen und liegen noch heute unter dem Platz vor der Albertina. Im Oktober 1947 wurde die Ruine des einstigen Wohnpalastes abgetragen. Aus Pietätsgründen wurde der Platz nicht mehr bebaut, sondern zum Gedenken der Toten und der verfolgten Juden ein Denkmal errichtet.
Mit dem Philipphof verschwand ein prächtiges Gebäude aus dem Stadbild des kaiserlichen Wien. #oldnewvienna #philipphof #onv1010.

(1904/Ernst Graner/Wikipedia) Der Philipphof war ein bekanntes, sehr repräsentatives Großwohnhaus am Wiener Albertinaplatz (bis 1920 Albrechtsplatz, bis 1934 Revolutionsplatz, heute Helmut-Zilk-Platz). Karl König erbaute 1884 den prächtigen Monumentalpalast zwischen Albertina und Lobkowitzplatz. Karl König wirkte damals auch an mehreren Zinshäusern und Palais, dem Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz und mehreren Synagogen in den Vorstädten mit. Als am 12. März 1945, kurz vor Kriegsende, ein Bombenhagel auf die Wiener Innenstadt niederging suchten viele Menschen Schutz in den als sicher geltenden Luftschutzkellern des Philipphofes. Doch dieser wurde schwer getroffen, stürzte in sich zusammen und begrub die Schutzsuchenden tief unter sich. Die über 300 Toten wurden nie geborgen und liegen noch heute unter dem Platz vor der Albertina. Im Oktober 1947 wurde die Ruine des einstigen Wohnpalastes abgetragen. Aus Pietätsgründen wurde der Platz nicht mehr bebaut, sondern zum Gedenken der Toten und der verfolgten Juden ein Denkmal errichtet. Mit dem Philipphof verschwand ein prächtiges Gebäude aus dem Stadbild des kaiserlichen Wien. #oldnewvienna #philipphof #onv1010 ...

(1902/ÖNB,Stauda/Wien Geschichte Wiki)
Tiefer Graben, ehemaliger Geländeeinschnitt des Ottakringer Bachs beziehungsweise bis 1426 der Als. Beide Bäche flossen durch die Strauchgasse und den Tiefen Graben zum stadtnächsten Donauarm (Donaukanal), in den sie in der Nähe des Werdertors (heute etwa Concordiaplatz) einmündeten. Der Tiefen Graben beziehungsweise das Bachbett bildeten die Begrenzung des Römerlagers beziehungsweise zur Zeit Heinrichs II. Jasomirgott die nordwestliche Stadtgrenze (bis gegen 1200 verlief hier die Burgmauer). Anfangs (nachweisbar ab 1274) stand nur am rechten Ufer, also auf der dem Platz Am Hof zugewandten Seite, eine Häuserzeile (für die die topographische Bezeichnung Graben beziehungsweise, ab 1326, Buchfellergraben vorkommt) die linke Seite bildete einen hohen Steilrand. Buchfeller hießen die Pergamenthersteller. Erst nachdem der Alser Bach 1426 wieder abgeleitet und der Tiefe Graben trockengelegt worden war, begann man, nach entsprechenden Applanierungen, den Tiefen Graben auch auf dieser Seite zu verbauen.
Der Name Tiefer Graben findet sich ab 1349. Das unterste Stück (bei der Börsegasse) hieß auch Im Ledereck (1314) beziehungsweise Unter der Hohen Brücke (1326, aber auch 1701 noch nachzuweisen), auch Unter der Hohen Brücke im Ledereck (1342).
#tiefergraben #onv1010 #innerestadt.

(1902/ÖNB,Stauda/Wien Geschichte Wiki) Tiefer Graben, ehemaliger Geländeeinschnitt des Ottakringer Bachs beziehungsweise bis 1426 der Als. Beide Bäche flossen durch die Strauchgasse und den Tiefen Graben zum stadtnächsten Donauarm (Donaukanal), in den sie in der Nähe des Werdertors (heute etwa Concordiaplatz) einmündeten. Der Tiefen Graben beziehungsweise das Bachbett bildeten die Begrenzung des Römerlagers beziehungsweise zur Zeit Heinrichs II. Jasomirgott die nordwestliche Stadtgrenze (bis gegen 1200 verlief hier die Burgmauer). Anfangs (nachweisbar ab 1274) stand nur am rechten Ufer, also auf der dem Platz Am Hof zugewandten Seite, eine Häuserzeile (für die die topographische Bezeichnung Graben beziehungsweise, ab 1326, Buchfellergraben vorkommt) die linke Seite bildete einen hohen Steilrand. Buchfeller hießen die Pergamenthersteller. Erst nachdem der Alser Bach 1426 wieder abgeleitet und der Tiefe Graben trockengelegt worden war, begann man, nach entsprechenden Applanierungen, den Tiefen Graben auch auf dieser Seite zu verbauen. Der Name Tiefer Graben findet sich ab 1349. Das unterste Stück (bei der Börsegasse) hieß auch Im Ledereck (1314) beziehungsweise Unter der Hohen Brücke (1326, aber auch 1701 noch nachzuweisen), auch Unter der Hohen Brücke im Ledereck (1342). #tiefergraben #onv1010 #innerestadt ...

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can't wait to see you soon my love.

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L‘oro - gli ori; male noun, gold; plural is only used in certain contexts. Related verb: dorare - to gild.
First shot from the first half from the #goldundsilber_wien Instawalk. Here you see the owner of @atelier_goldrichtig at work. We got a look into her work thanks to @livingheritage_at.
Thank you for having me!
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L‘oro - gli ori; male noun, gold; plural is only used in certain contexts. Related verb: dorare - to gild. First shot from the first half from the #goldundsilber_wien Instawalk. Here you see the owner of @atelier_goldrichtig at work. We got a look into her work thanks to @livingheritage_at. Thank you for having me! #igersvienna #intangibleculturalheritageaustria #livingheritage #yourstagevienna #ateliergoldrichtig #viennanow #vienna #viennawurstelstand #1000thingsinvienna #italianblogger #vienneseblogger #silver #art #traditionalcraft #tradition #shotoncanon #canonaustria #shootcamp #latergram #details #design #gold #gild #atwork ...